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Leopold Kogler

DDr. Leopold Kogler, geboren 1952 in St. Peter in der Au/Niederösterreich, während des Präsenzdienstes 1970/71 absolvierte er spezielle Kurse für Innenarchitektur und arbeitete für kurze Zeit als technischer Zeichner und Designer. 1973 begann Leopold Kogler dieses an der Universität für angewandte Kunst in Wien in der Gestaltungsklasse von Wander Bertoni, die noch im selben Jahr Oswald Oberhuber übernahm, der, neben Bazon Brock, für das künstlerische Selbstverständnis von Leopold Kogler prägend wurde. 1977 schloss er seine facettenreiche Ausbildung mit dem Magister sowohl im Bereich „Bildnerische Erziehung“, „Technisches Werken“ als auch „Grafik“ ab. Von 1975 bis 1980 absolvierte Leopold Kogler das Studium der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und von 1980 bis 1987 Sozial- und Wirtschaftswissenschaften in Wien, die er beide mit dem Doktorat beendete. 1977 bis 2003 unterrichtete er Kunsterziehung am Stiftsgymnasium Seitenstetten und am Bundesgymnasium Wieselburg. Seit 2004 ist er Fachinspektor für Bildnerische Erziehung beim Landesschulrat für Niederösterreich. Seine umfangreichen, freiberuflichen Kunstvermittlungsaktivitäten begannen 1989 mit der Gründung der Blau-Gelben Viertelsgalerie in Weistrach, die 2014 in das Schloss St. Peter/Au übersiedelte. Seit 2009 ist er Präsident der Niederösterreichischen Kunstvereine sowie Leiter des 1977 gegründeten „Niederösterreichischen Dokumentationszentrums für Moderne Kunst“ in St. Pölten. Leopold Kogler lebt und arbeitet in St. Peter in der Au sowie in St. Pölten.

2013 Ehrenzeichen der Stadt Steyr
2013 Goldenes Ehrenzeichen des Landes NÖ
1999 Kulturpreis der Stadt Amstetten
1998 Morgen-Kunstpreis
1994 Grafikpreis Innsbruck
1989 Morgenpreis
1983 Anerkennungspreis für bildende Kunst des Landes NÖ

www.leopold-kogler.at