Georg-Schoerner

Georg Schörner

Dr. Georg Schörner, alias Charles Maertn ist ausgebildeter Meteorologe (Dr. phil.) und bekennender Feinschmecker; international tätiger Umweltgutachter, Universitätslehrer, Akademiebegründer, gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, wissenschaftlicher Referent sowie Organisator von Veranstaltungen. Georg Schörner ist gebürtiger Wiener, steht aber in Beziehungen zum Burgenland: Einerseits ist seine Frau eine Burgenländerin, andererseits schuf sein Großvater, der Bildhauer war, die Halbreliefs im Eingangsfoyer zum Landtagssitzunssaal in Eisenstadt und eine Statuengruppe im Kurpark von Bad Tatzmannsdorf. Außerdem war Georg Schörner von 1995 bis 2010 leitender Gutachter für alle burgenländischen Luftemissionskataster. Seine Hobbys sind Reisen, Musik und Kunst sowie Film. Er ist Gourmet und Gourmand.

Gerhard Kaiser

Gerhard Kaiser

Mag.art Gerhard Kaiser, 1955 geboren in Bad Vöslau. Gerhard Kaiser studierte von 1975 bis 1980 an der Universität für angewandte Kunst Wien, Meisterklasse für Malerei und Grafik bei Oswald Oberhuber. Er lebt und arbeitet in Berndorf – St. Veit an der Triesting. Sein künstlerisches Konzept basiert auf der Auseinandersetzung mit sehr unterschiedlichen divergierenden und ineinandergreifenden Medien (Zeichnung, Fotografie, Scans, Objekt, Druck und Installation). Die Medien kommunizieren untereinander innerhalb des Arbeitsprozesses. Eine Zuordnung zu klassischen Techniken ist nicht möglich. Gerhard Kaisers Arbeit unterliegt einem steten Prozess der Veränderung, der durch den sehr verschlungenen Medienmix in raumgreifende Installationen mündet.

1979 Anerkennungspreis für bildende Kunst des Landes NÖ.

www.kaiserart.at        Film ab!

Prof. Erich Steininger

Erich Steininger †

Prof. Erich Steininger wurde 1939 in Oberrabenthan im Waldviertel geboren. Von 1963 bis 1970 studierte er an der Akademie der bildenden Künste in Wien (Maximilian Melcher), wo er 1995 eine Gastprofessur übernahm. Schwerpunkt seiner künstlerischen Tätigkeit sind großformatige Holzschnitte, Bücher mit Holzschnitten und Radierungen. Diverse Einzelausstellungen (2006 Bruckmühle) und Ausstellungsbeteiligungen in Österreich und im Ausland. Mitglied der Xylon Vereinigung, Leiter des Dokumentationszentrums für Moderne Kunst   in St. Pölten, Niederösterreich und Träger unterschiedlicher Auszeichnungen. Verstorben am 4. November 2015.

Bis 2009 Leiter des Dokumentationszentrums für Moderne Kunst in St. Pölten
1991 1. Preis, Biennale Varna
1988  Kulturpreis des Landes Niederösterreich
1991 1. Preis, Biennale Varna, 2. Preis beim Österr. Grafikwettbewerb, Hommage à Kokoschka
1986  1. Preis Biennale Kairo
1980  Ankaufpreis, Römerquelle Kunstwettbewerb
1979  Kulturförderungspreis der Stadt Wien
1978  Theodor-Körner-Preis
1976  Preis des Landes Kärnten beim Grafikwettbewerb, Innsbruck
1973  1.Preis beim Österreichischen Grafikwettbewerb, Krems
1972  Goldene Ehrenmedaille des Künstlerhauses
1971 Preis des Ministeriums für Unterricht und Kunst
1968  Kulturförderungspreis des Landes Niederösterreich
1967  Kardinalpreis

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Wilhelm Anton Seibetseder

Wilhelm Anton Seibetseder, 1953 geboren in Radstadt/Salzburg, aufgewachsen in Schladming/Steiermark. 1975-1978 Kunstschule Wien (Prof. Martins). 1978 Akademie der bildenden Künste/Wien (Prof. Max Weiler, Prof. Arnulf Rainer).

„Bevor ich meine Arbeit beginne, mache ich mich frei von Vorstellungen und Bildern im Kopf. Ich wähle eine Farbe intuitiv nach dem momentanen Empfinden. (…) In meiner Malerei offenbaren sich immer wieder Landschaften. Sobald ich sie erkenne, beginne ich zu wandern, zu entdecken, zu erforschen (…).“

Wilhelm Anton Seibetseder

1985 Kunststipendium der Stadt Wien
1984 Anerkennungspreis für bildende Kunst des Landes NÖ

www.seibetseder.at

Dr.-Mag.-Ilse-Krumpoeck

Ilse Krumpöck

Dr. Ilse Krumpöck, geboren 1952 in Bregenz, Realgymnasium, Pädagogische Akademie Feldkirch, sechsjährige Lehrtätigkeit als Volksschullehrerin in Bregenz und Wien, Studium der Kunstgeschichte in Wien mit Auszeichnung, ebendort langjährige Leiterin des kunsthistorischen Referates im Heeresgeschichtlichen Museum, zahlreiche Publikationen zu kunst- und zeitgeschichtlich relevanten Themen, Kuratorin diverser fachspezifischer Ausstellungen, Schwerpunkt: Der Eiserne Vorhang, Bereichleiterin für den Abschnitt „Kalter Krieg“ in der Staatsvertragsausstellung 2005 im Wiener Belvedere, Beschäftigung mit zeitgenössischer Plastik, Kunstvermittlung für Blinde und Sehschwache, nach der Pensionierung ehrenamtliche Tätigkeit im Landespflegeheim Frohsinn in Zwettl, Mutter des Florian Krumpöck (Pianist und Dirigent), Witwe nach Prof. Karl Krumpöck (ehedem Orchestervorstand und Violoncellist der Wiener Symphoniker), lebt nach dessen Tod seit 2008 als freie Schriftstellerin von sozialhistorischen Romanen als begeisterte Aussteigerin auf der Suche nach dem Wesentlichen im Waldviertel.