Mag.-Thomas-Ploetzeneder

Thomas Plötzeneder

Mag. Thomas Plötzeneder, ist seit 2005 als Managing Partner bei Gehrer-Plötzeneder DDWS Corporate Advisors aktiv. Davor war er als CEO der Lowe GGK Wien Werbeagentur und als Vorstandssprecher der Lowe GGK Holding AG tätig. In dieser Position arbeitete er in Warschau, Prag, Budapest , Bratislava, Moskau, Kiew, Laibach, Zagreb, Bukarest und Sofia. Ein tiefes Verständnis von betriebswirtschaftlichen Kundenbedürfnissen und die Fähigkeit, neue Business-Modelle als Lösungen zu entwickeln, außerhalb von traditionellen Werbelösungen, halfen ihm, die Firmengruppe als eines der führenden Beraterunternehmen in Zentral- und Osteuropa zu etablieren. 2001 und 2002 war er als General Manager Europe für Lowe und Partners Worldwide in London tätig. Mag. Thomas Plötzeneder hat sein Studium an der Wiener Wirtschaftsuniversität als Magister der Sozial- und Wirtschaftswissen-schaften abgeschlossen, absolvierte ein „Advanced Management Program“ an der Wharton Business School in Pennsylvania und ist Wharton Alumnus.

www.gp-ddws.at

Mag. Christian Gehrer

Christian Gehrer

Mag. Christian Gehrer, nach dem Fremdenverkehrskolleg in Innsbruck und zwei Berufsjahren in Hotellerie und Gastronomie in Frankreich studierte Christian Gehrer Internationale Wirtschaftswissenschaften an der Leopold Franzens Universität in Innsbruck. Sein Auslandsstudienjahr verbrachte er an der University of New South Wales in Sydney, Australien. Von der TRIO Werbe- und Public Relations in Innsbruck wechselte er zu Pleon Publico Public Relations & Lobbying nach Wien und war zuletzt auch Partner in Österreichs größter PR- und Lobbying-Agentur. Nach 2,5 Jahren als Generalsekretär des Managementclub, Österreichs größter unabhängiger Plattform wirtschaftlicher Entscheidungsträger, ist Christian Gehrer nun seit Jänner 2008 Managing Partner bei Gehrer Plötzeneder DDWS Corporate Advisors. Christian Gehrer ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Wien.

www.gp-ddws.at

Damian Izdebski

Damian Izdebski

Damian Izdebski gründete 1999, im Alter von 23 Jahren, gemeinsam mit seiner Frau Aleksandra die Firma DiTech, die sich innerhalb von 15 Jahren zum größten Online-Händler für Elektronik in Österreich entwickelte: Kumuliert über die Jahre hat DiTech mehr als eine Milliarde Euro Umsatz erwirtschaftet und über eine Million Online-Bestellungen abgewickelt. Noch 2013 erhielt DiTech den Österreichischen Staatspreis für besondere wirtschaftliche Leistungen – im März 2014 musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Doch Izdebski lässt sich von seinem Scheitern nicht entmutigen – im Gegenteil: Anfang 2015 gründete er mit der techbold technology group ein neues Unternehmen. Denn er weiß mittlerweile, dass Fehler zwar schmerzhaft sind, aber ein wertvolles Erfahrungspotenzial bieten. Auch für andere.

www.meine-besten-fehler.at           www.techbold.at

Elisabeth Vera Rathenböck_Foto (c)Reinhard Winkler

Elisabeth Vera Rathenböck

1966 geboren in Linz, 1986 Sommerakademie Salzburg, Klasse Georg Eisler, 1989 bis 1991 Studium der Malerei an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, Klasse Eric Van Ess und Dietmar Brehm, 1991 bis 1993 Studium der Bildhauerei an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, Klasse Erwin Reiter, Abschluss mit Diplom, Mag. art. Seither tätig als freischaffende Schriftstellerin, Journalistin und Künstlerin; Atelier in Linz.

Preise und Auszeichnungen/Stipendien (Auswahl):

2004, 2007, 2013 Dramatikerprämie des Landes Oberösterreich

2010 Mira Lobe-Stipendium des Bundesministeriums

Einzelausstellungen/Beteiligung (Auswahl):

2017 „nature-brut“, die Künstlergruppe Parz im Schloss Puchheim, Attnang-Puchheim/A

2016 Ärztekammer für Oberösterreich, Linz/A 2009 Galerie in der Schmiede, Pasching/A

Portraitfoto: ©Reinhard Winkler

https://rathenboeck.jimdo.com

Zahorportrait

Robert Zahornicky

1952 geboren in Wien.

Seit 1987 freischaffend tätig.

 

Preise und Auszeichnungen/Stipendien

1984 3. Preis bei „Künstler malen und zeichnen in Betrieben“

1987 Ankaufspreis Römerquelle

1988 Arbeitsstipendium der Stadt Wien

1991 Rom-Stipendium BMUKK

1992 Arbeitsaufenthalt in Ahrenshoop/D

1994 Staatsstipendium für künstlerische Fotografie, Theodor-Körner-Preis für Fotografie

1996 London-Stipendium BMWFK

2000/2001 New York-Stipendium des BKA, Sektion Kunst

2000 Förderungspreis für künstlerische Fotografie (outstanding artist award) des BKA, Sektion Kunst

2004 Paris-Stipendium des BKA, Sektion Kunst; Anerkennungspreis Medienkunst des Landes Niederösterreich

2014 Würdigungspreis Medienkunst des Landes Niederösterreich

2015 Projektstipendium des BKA, Kunst und Kultur

 

http://www.zahor.net/aktuell/

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Martin Veigl

1988 in Steyr (OÖ) geboren, lebt und arbeitet Martin Veigl in Wien und Stadt Haag (NÖ). 2012-2016 Universität für angewandte Kunst Wien, Malerei bei Johanna Kandl, Gerhard Müller und Henning Bohl. 2008-2014 Kunstuniversität Linz, Bildnerische Erziehung, Werkerziehung bei Wolfgang Stifter 2011-2012. Willem de Kooning Academy Rotterdam Fine Arts.

www.martinveigl.at

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Hanspeter Madlberger

Madlberger? Nie gehört … Was ist das für ein Autor, der es wagt, einerseits den literarischen Mainstream zu meiden, andererseits in Zeiten, da der Reim von vielen Kritikern als Stammbuchkitsch belächelt wird, in die Fußstapfen großer Vorbilder zu treten? Dkfm., Dr. Hanspeter Madlberger, Jahrgang 1942 und aus dem inneren Salzkammergut stammend, ist trotz seines fortgeschrittenen Alters in der Literatur ein unbeschriebenes Blatt, als Schreibender jedoch kein Nobody. Madlberger, Doktor der Handelswissenschaften, ist seit über 40 Jahren Wirtschaftsjournalist. Bis vor kurzem war er Chef eines eigenen kleinen, angesehenen Fachverlags, seither lebt er in „Halbpension“ als freischaffender Publizist. Seine fundierten Branchenanalysen glänzen durch sprachliche Brillanz und Hintergründigkeit. Was Hans Weigel über die Cellistenkünste der Wiener Ärzte sagte, könnte auch auf Madlbergers Doppelbegabung zutreffen: Er ist vermutlich einer der besten Handelsjournalisten unter den Schriftstellern und einer der originellsten Reimeschmiede unter den Wirtschaftspublizisten des deutschsprachigen Raums. Der Autor sieht im Pingpong zwischen Brotberuf und der Ausübung holder (Schreib-)Kunst nur Vorteile: Als Journalist profitiert er vom disziplinierten Umgang mit der Sprache, bei seiner schriftstellerischen Arbeit kann er auf einen reichen Fundus an Themen zugreifen, der ihm der Berufsalltag beschert.

http://www.culumnatura-naturkosmetik.com

Willi Luger

Willi Luger, Jahrgang 1952, wurde wie sein Vater Friseurmeister und führte 27 Jahre lang einen konventionellen Salon, bevor er Mitte der 90er-Jahre sein erstes „konsequent ökologisches“ Naturkosmetikprodukt für den Fachbereich auf den Markt brachte – die Geburtsstunde von CulumNATURA. Seither ist er Geschäftsführer seines Gemeinwohl-Unternehmens und mit mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region.

www.culumnatura-naturkosmetik.com

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Helmuth Santler

Helmuth Santler, Jahrgang ’64, ist Schreibender von Kindesbeinen an. Nach der Matura siedelte sich der gebürtige Villacher in Wien an, wo er sehr viel lebte, ein wenig studierte, sich in diversen Jobs vom Hochleistungs-Sackelpicker bis zum Fahrradboten verdingte … und erste Erfahrungen als Berufsschreiber sammelte. Der ersten Phase als freier Journalist folgte nach dem Studienabschluss ein Jahrzehnt als Hauptverantwortlicher für zwei kleine Öko-Magazine, bevor er sich nach einer Start-up-start-down-Episode als Online-Redakteur im zukunftsverheißenden Jahr 2001 als „Textmaker“ endgültig selbstständig machte und den Schwerpunkt seiner Tätigkeit mehr und mehr in die Buchwelt verlagerte. Sein Portfolio umfasst heute neun Printtitel als Autor (darunter „Die Un-Heilige Schrift“, „Das Buch der Wunder“), mehr als zwanzig als Übersetzer und ein gutes Dutzend als Lektor bzw. Korrektor. Auch journalistisch hat er sich in der Buchwelt angesiedelt: Er verantwortet die „Agenda Lesen“, leseförderliche Jugendliteratur-Rezensionen im „Standard“.

www.textmaker.at

feel image - Fotografie e.U.
Stoß im Himmel 1
1010 Wien

Herbert Schürz

Herbert Schürz, lebt und arbeitet, nur manchmal ist die Reihenfolge – wie bei vielen Mitvierzigern – verkehrt. Sonst isst er ganz normal, nur manchmal zu viel. Weil er so klein ist, ist er so laut und das zum Glück nur schriftlich. Daraus wurde ein Beruf, dann ein Unternehmen und nun zum ersten Mal ein Buch. Geboren 1967 an einem heißen Sommersonntag in Mödling, widmete sich der nunmehrige Autor schon recht zeitig der Lohnschreiberei, nur kurz dem Regional- wie Magazinjournalismus, dann aber unaufhaltsam dem Werbetext. Ohne ihn würde ein Mobilfunkanbieter wahrscheinlich anders heißen. Vom größten Einkaufscenter bis zur am schnellsten wachsenden Partei, vom IT-Giganten bis zu Österreichs größtem Buchhändler hatte der Autor über die Jahre seinen Finger im Spiel und an der Tastatur. Journalistische Ausflüge Vom Texter war der Schritt zur Werbeagentur ein kurzer, die Idee vom Buch blieb lange zwischen seinen nicht zu kleinen Ohren. Über fünf Jahre hat es gedauert, bis nun das Erstlingswerk am Tisch liegt und über den Ladentisch gehen kann.

www.sul.at